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Musterschreiben herabsetzung der einkommensteuervorauszahlungen

Die Fristen für die Vorlage der jährlichen Steuererklärung über den Vermögensstand und das Einkommen (für 2019) für Bürger und Einzelpersonen, die selbständige berufliche Tätigkeiten ausüben, wurden vom 1. Mai 2020 bis zum 1. Juli 2020 verlängert. Der Betrag der Steuerschuld muss bis zum 1. Oktober 2020 entrichtet werden. Selbständige können den Quellensteuersatz an der Quelle senken und die Zahlungen auf den nächsten Fälligkeitstermin verschieben. Monatliche Raten können dreimal (einschließlich dreimal hintereinander) und vierteljährliche Raten einmal übertragen werden. Steuerpflichtige mit Gewinn- und Mieterträgen, die direkt und nicht unerheblich von der Coronavirus-Krise betroffen sind, können (innerhalb der üblichen Fristen für Vorauszahlungen) eine spätere Kürzung der Vorauszahlungen für Einkommen- oder Körperschaftsteuer für 2019 auf der Grundlage eines pauschalen Verlustrücktrags beantragen. Es wird automatisch davon ausgegangen, dass sie betroffen ist, wenn die Vorauszahlungen für 2020 bereits auf 0 € reduziert wurden. Die Möglichkeit, durch Vorlage detaillierter Unterlagen einen höheren Verlust darzustellen, der im Einzelfall durch Vorlage detaillierter Unterlagen zurückgetragen werden kann, wird laut BMF-Schreiben ausdrücklich beibehalten. Darüber hinaus wurden für Steuerpflichtige mit einem Nettoeinkommen von bis zu 2 300 Steuereinheiten im Jahr 2019 auch die folgenden Anmeldefristen aufgrund von COVID-19 verlängert: Das belgische Amt für steuerverordnete Vorbescheide hat auf seiner Website einen Antragsentwurf für arbeitgeberspezifische Kosten für Hausaufgaben im Rahmen der Maßnahmen des Nationalen Sicherheitsrates zur Bekämpfung von COVID-19 veröffentlicht.

Solange diese Maßnahmen in Kraft sind, können die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern eine befristete steuerfreie Hausarbeitszulage von bis zu 126,94 EUR pro Monat gewähren, um die durch Telearbeit verursachten Kosten zu decken. Jeder Mitarbeiter, der von zu Hause aus arbeitet, kann diesen Betrag unabhängig von seiner Berufsgruppe genießen. Aufgrund der COVID-19-Krise brach der Umsatz von A auf 0 € ein, während die Fixkosten unverändert blieben. A beantragt beim Finanzamt eine Herabsetzung seiner Vorauszahlungen für 2020 auf 0 € und erläutert damit seine finanzielle Situation. Das Finanzamt reduziert die vierteljährliche Vorauszahlung um 6.000 Euro (d.h. auf Null). Gleichzeitig kann es Situationen geben, in denen Steuererklärungsinformationen verwendet werden, um andere staatliche Vorteile zu erbringen. In einem solchen Szenario kann die Steuerverwaltung erwägen, die Frist für die Einreichung von Steuererklärungen (möglicherweise mit Ausnahme bestimmter Fälle) beizubehalten, während die Zahlungsfristen verlängert werden, oder die Verwendung der Steuererklärungsinformationen des Vorjahres in diesen Fällen zuzulassen.

Megan posted this on 7/30/20 in Uncategorized.